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Glossar
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DDoS

Der Distributed Denial of Service ist ein Hardware-Glossar: DoS. Der Unterschied ist jedoch, dass die Attacke von mehreren Hardware-Glossar: Hosts gleichzeitig auf ein Ziel getätigt wird. Informationen zum Hardware-Glossar: DDoS können Sie unserem Artikel „Denial of Service“ entnehmen.

DDR

(Double Data Rate) Die so genannte „doppelte Datenrate“ sorgt in Chips (Bsp.: Arbeitsspeicher) für noch schnellere Datenübertragung, nämlich gleich die doppelte pro Taktsignal, im Gegensatz zu Hardware-Glossar: SDR. Weiterhin entscheidend für die Geschwindigkeit ist die Taktung (meist in Hardware-Glossar: Mhz).

DDR 2

(Double Data Rate 2) Soll in der Theorie die Datenmengen noch viel schneller als Hardware-Glossar: DDR übertragen. Bringt in der Praxis aber meist nur geringfügig mehr Leistung (abhängig von versch. Faktoren, wie der Taktung).

DES

Das Data Encyption Standard, welches ursprünglich von IBM entwickelt wurde. Ein Verschlüsslungsverfahren mit 56-Bit Schlüssellänge.

DHCP

Hardware-Glossar: DHCP steht für Dynamic Hardware-Glossar: Host Configuration Protocol (RFC 2131). Es ist ein Hardware-Glossar: Protokoll zur dynamischen Vergabe von Hardware-Glossar: IP-Adressen im Hardware-Glossar: LAN. Der Systemadministrator gibt den Bereich der IP-Adressen vor und jeder Client am LAN hat seine Hardware-Glossar: TCP/IP-Software so konfiguriert, dass sie seine IP-Adresse beim DHCP-Hardware-Glossar: Server anfordert. Es findet also eine Art Leasing von Adressen über eine einstellbare Zeit statt. DHCP wird in der Regel über Hardware-Glossar: Port 67 ausgeführt.

Digital Certificate

Eine Digitale Unterschrift. Elektronisches Pedant zu einer „echten“ Unterschrift, welche dazu dient, die Integrität und Identität einer Nachricht oder Programmen sicherzustellen. Beruht auf einem Verschlüsslungsverfahren.

DIMM

Dual Inline Memory Module - Ein Speichermodul (Arbeitsspeicher) für Computer-Systeme. Hierunter fällt zum Beispiel auch der Hardware-Glossar: RAM-Speicher. Es haben sich verschiedene Bauformen von Hardware-Glossar: DIMMs etabliert, darunter SDRAM, Hardware-Glossar: DDR-SDRAM und Hardware-Glossar: DDR 2-SDRAM.

DNS

Das Hardware-Glossar: DNS (Domain Name System) stellt Dienste bereit, die Hostnamen in Hardware-Glossar: IP-Adressen und umgekehrt konvertieren. DNS wurde hauptsächlich aus dem Grund entwickelt, da sich numerische IP-Adressen nur schlecht merken lassen. Durch DNS werden IP-Adressen quasi hinter Domains versteckt. Die wesentlichen RFCs mit Bezug auf DNS sind RFC 1034 und RFC 1035.

DoS

Der Hardware-Glossar: DoS (Denial of Service - Verweigerung der Dienstleistung) bezeichnet im Allgemeinen eine Hackerattacke und führt zu einer Funktionsstörung des angegriffenen Systems (Hardware-Glossar: Server oder Client). Dabei werden unzählige Pakete bzw. Serviceanfragen von einem (DoS) oder mehreren (Hardware-Glossar: DDoS) Rechnern an den Zielrechner gesendet, welche dieser zu bearbeiten versucht. Wenn der Zielrechner mit zu vielen Anfragen "attackiert" wird, ist er nicht mehr in der Lage, auf alle zu reagieren und gleichzeitig andere Tätigkeiten durchzuführen. Das Resultat ist ein DoS. Für weitere Informationen lesen Sie unseren Artikel „Denial of Service“.

DSL

Hardware-Glossar: DSL steht für Digital Subscriber Line und ist die Spezifikation der digital genutzten Kupferanschlussleitung für Hardware-Glossar: ISDN-Systeme.

Dual-Channel

Bei dieser Speichertechnologie hat der Prozessor zwei Speicherkanäle (Hardware-Glossar: Dual-Channel) zur Verfügung um dem Arbeitsspeicher Daten zu schicken. Mit zwei gleichen Speichermodulen (Hardware-Glossar: RAM) erzwingen sie den doppelten Datendurchsatz. Dieser wirkt sich positiv auf die Gesamtleistung aus, wenn auch nur geringfügig.

Duplex

Beschreibt die gleichzeitige Übertragung in beiden Richtungen eines Kanals. Kann die Übertragung nur abwechselnd erfolgen, so spricht man vom Halbduplex. Zur besseren Abgrenzung wird daher die eigentliche Hardware-Glossar: Duplex-Übertragung als Vollduplex Bezeichnet.