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Glossar
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Paket

(engl.: Packet) Eine Gruppe von Bits, einschließlich Nutzdaten und Steuerdaten, die in einem bestimmten Format angeordnet sind und als Ganzes übertragen werden.

PCI

Perpheral Component Interconnection - Ein lokaler Bus, der von Inter Corp. Entwickelt wurde und Daten zwischen Hardware-Glossar: CPU und der Peripherie mit hoher Geschwindigkeit austauscht. Kann zusammen mit anderen Bussystemen betrieben werden. Kommende Neuentwicklung: Hardware-Glossar: PCI-Express.

Pipeline

Durch diese „Rohrlinien“ werden je nach Schnittstelle (Pixel-Hardware-Glossar: Pipeline = Pixel) unfertige Grafikdaten geschickt, die nach und nach bearbeitet werden. Je mehr Pipelines desto schneller.

PKI

Public Key Structur ist eine Methode, mit welcher gültige Benutzer durch eine zertifizierte Organisation (CA) berechtigt werden.

Polygon

(dt.: Vieleck) Jede Szene in einem 3D-Videospiel besteht aus Polygonen (meist aus mehreren Tausend). Diese Polygone sind variabel und können unterschiedlich viele Ecken besitzen. Auch hier heißt es: Je mehr desto besser, aber desto höher auch die benötigte Rechenleistung. Bsp.: Je mehr Polygone beispielsweise ein Charaktermodell besitzt, umso natürlicher und realer wirkt es auch.

POP

Point of Presence - Hierunter ist ein Einwahlknoten eines Providers/Hardware-Glossar: ISP zu verstehen.

POP3

Das Hardware-Glossar: POP3-Hardware-Glossar: Protokoll (Post Office Protocol Version 3; RFC 1939) ist quasi das Gegenstück zum Hardware-Glossar: SMTP-Protokoll und wird ebenfalls der Anwendungsschicht der Hardware-Glossar: TCP/Hardware-Glossar: IP-Protokollfamilie zugeordnet. Während sich mit SMTP E-Mail versenden lassen, kann man mit POP3 diese vom Hardware-Glossar: Server abrufen und löschen. Insgesamt ist der Funktionsumfang von POP3 sehr beschränkt. Die einfache Struktur des Protokoll ist mit derjenigen des SMTP-Protokolls vergleichbar. Mit nur wenigen Befehlen meldet sich ein Benutzer am POP3-Server an und ruft die E-Mails ab. Der Dienst wird Standardmäßig auf Hardware-Glossar: Port 110 angeboten.

Port

Die meisten Netzdienste (beispielsweise Anwendungsprotokolle wie Hardware-Glossar: HTTP und Hardware-Glossar: FTP) setzen auf Netzwerkprotokolle der Hardware-Glossar: TCP/Hardware-Glossar: IP-Protokollfamilie auf, etwa TCP oder Hardware-Glossar: UDP. Allein mit der Hardware-Glossar: IP-Adresse eines Hardware-Glossar: Hosts kann man jedoch keinen bestimmten Dienst ansprechen, zumal es hierbei höchstens einen Dienst geben könnte. Damit an einem Host mehrere Netzdienste angeboten werden können, werden diese über Tore, die Hardware-Glossar: Ports, voneinander getrennt. Der Port ist eine 16 Bit große Nummer, kann also Werte zwischen 0 und 65535 annehmen. Der Client kann mit den Informationen IP-Adresse und Port einen bestimmten Dienst eines bestimmten Hosts erreichen. Somit stellt der Port eine feste Adress- komponente für Netzwerkprotokolle dar. Den Portbereich von 0 bis 1023 bezeichnet man als „Well-Known-Ports“, da die Portvergabe für diesen Bereich durch die Hardware-Glossar: IANA fest zugeordnet und öffentlich bekannt ist. Eine Liste mit den bekannten Ports finden Sie hier.

Postscreen

Der erste Dialog, der beim Hochfahren eines Computersystems angezeigt wird, wird als Hardware-Glossar: Postscreen bezeichnet. Hier werden alle systemrelevanten Informationen abgebildet, wie z.B. der Hardware-Glossar: CPU-Takt und die aktuelle Hardware-Glossar: BIOS-Version.

PPP

Point-to-Point Protocol (RFC 1661) - Ein Hardware-Glossar: Protokoll für serielle Hardware-Glossar: Router-zu-Router und Hardware-Glossar: Host-zu-Host-Netzwerkverbindungen über synchrone und asynchrone Leitungen, Nachfolger des SLIP-Protokolls.

PPPoE

Hardware-Glossar: PPPoE steht für Point to Point Protocol over Hardware-Glossar: Ethernet und wurde von der PPP Arbeitsgruppe IETF erarbeitet. PPPoE ist ein viel einfacherer Weg, um eine PPP-Verbindung über ein xDSL-Zugang für ein ans Ethernet angebundenes x-DSL-Modem aufzubauen. Es nutzt die Vorteile der geteilten Ethernet-Umgebung zugleich mit PPPs vertrautem und sicheren Dial-Access Benutzermodel. Erlaubt einzelnen PCs, eine PPP-Session zu verschiedenen Zielnetzwerken zur gleichen Zeit aufbauen. Oder aber einem Hardware-Glossar: LAN und mehreren PCs, simultan PPP-Sessions zu verschiedenen Zielnetzwerken aufzubauen.

PPTP

Point-to-Point Tunneling Protocol (RFC 2637) - Ein als Industriestandard zu bezeichnendes Hardware-Glossar: Protokoll zum Tunneln von Hardware-Glossar: PPP-Rahmen über Hardware-Glossar: IP-Netzwerke, z.B. das Internet. Das Hardware-Glossar: PPTP-Protokoll dient zur Herstellung von virtuellen privaten Multiprotokollnetzwerken (Hardware-Glossar: VPN). Es erlaubt Remote-Nutzern den gesicherten (verschlüsselten) Zugriff auf Daten im Firmennetz über das Internet. So können z.B. Außendienstmitarbeiter per Laptop, V.34-Modem oder Hardware-Glossar: ISDN-Hardware-Glossar: Adapter, PPP und PPTP bei einem Hardware-Glossar: ISP einwählen und via Internet sichere Verbindungen zum Firmennetz herstellen. PPTP erlaubt preiswerte, private Verbindungen zu Firmennetzen über das öffentliche Internet.

Promiscuous-Modus

Wenn eine Netzwerkschnittstelle in diesen Modus versetzt wird, ließt sie alle Pakete aus, auch solche, die nicht für diesen Rechner bestimmt waren, andernfalls werden solche Pakete einfach ignoriert.

Protokoll

Eine formale Beschreibung von Benachrichtigungen, die zwei oder mehreren Systemen ausgetauscht werden, um Informationen zu übertragen. Ferner die Regeln, die dabei beachtet werden müssen.